Stesad GmbH
Historie
Für die ganzheitliche bauliche Entwicklung der Elbmetropole gründete
die Stadt Dresden am 5. Mai 1992 eine eigene Tochterfirma: die
"Stadtentwicklungs- und -sanierungsgesellschaft Dresden mbH", kurz
STESAD. In den Händen des jungen Unternehmens lag von Beginn an die
Sanierung eines der sensibelsten und umfangreichsten Erneuerungsgebiete
Dresdens - der Äußeren Neustadt. Eine Vielzahl städtebaulicher Aufgaben
kam bald hinzu.
So wurde die STESAD 1994 beauftragt, als treuhänderischer
Entwicklungsträger der Landeshauptstadt Dresden, das ehemalige
Kasernenareal Dresden - Nickern zu entwickeln. Ebenso wurden Aufgaben im
Bereich der Projektentwicklung und des Immobilienmanagements von der
STESAD wahrgenommen. Seit 1992 hat die STESAD insgesamt etwa 60 eigene
Wohn- und Geschäftshäuser saniert und somit einen wesentlichen Beitrag
zur Wiederbelebung der Äußeren Neustadt geleistet.
Auf Grund des breiten Aufgabenspektrums kam es im Jahre 2000 zu einer Neupositionierung des Unternehmens.
Mit der Fusion der beiden großen Wohnungsgesellschaften SÜDOST WOBA
DRESDEN GMBH und der WOHNBAU NORDWEST GMBH wurde die STESAD GmbH im Januar
2004 als Tochterunternehmen in den Konzern WOBA DRESDEN GmbH
eingegliedert und übernahm für den Wohnungsbestand der WOBA umfangreiche
Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie den Bereich Technische Dienste.
Mit Stadtratsbeschluss vom 22.09.2005 entschied sich die
Landeshauptstadt Dresden, die STESAD GmbH im Zuge des Verkaufs der WOBA von dieser im Vorfeld abzuspalten und wieder als eigenes Tochterunternehmen für
Stadtentwicklungsaufgaben zu etablieren.
Heute ist die STESAD der leistungsfähige Komplettdienstleister in
Sachen Stadtentwicklung, Projektentwicklung und -management sowie
Immobilien-management. Das engagierte STESAD-Team, mit einem effizienten
und flexiblen Stab aus Experten, umfasst derzeit 49 Mitarbeiter.
Im Mai 2012 wird die STESAD GmbH auf 20 Jahre erfolgreiche und nachhaltige Stadtentwicklung in Dresden zurückblicken können. Mit diesem Erfahrungs-potenzial im Hintergrund realisieren die STESAD-Mitarbeiter auch künftig mit Weitblick die neuen Anforderungen einer stetig wachsenden Stadt und ihrer Bewohner.