Straßensanierung Zwickauer Straße zwischen Hahneberg- und Feldschlößchenstraße

Projektname/

Bauvorhaben

Straßensanierung Zwickauer Straße im Abschnitt zwischen Hahnebergstraße und Feldschlößchenstraße

Anschrift Zwickauer Straße, Dresden
Auftraggeber

Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung

Voraussichtlicher Leistungszeitraum

Planung: 2017-07/2020,

Bau / Umsetzung: 09/2020-11/2021

Gesamtkosten

ca. 2,0 Mio. € brutto, Eigenmittel der Landeshauptstadt Dresden und Fördermittel

Aufgaben der STESAD

Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung und Projektleitung für die Planung und Umsetzung der Straßensanierung.

Kurzbeschreibung der Maßnahme

Das Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den grundhaften Ausbau der Zwickauer Straße zwischen Hahnebergstraße und Feldschlößchenstraße.

Die angrenzenden Straßenzüge der Kunadstraße, Kellstraße und Feldschlößchenstraße werden im Zuge dieser Baumaßnahme in den Einmündungsbereichen umgebaut bzw. angepasst.

Die Baumaßnahme beinhaltet den grundhaften Ausbau der neuen Fahrbahnen, Parkflächen und Gehwege Zwickauer Straße auf einer Länge von ca. 495 m sowie die Errichtung von Stützwänden als Ingenieurbauwerke.

Neben den Straßenarbeiten werden Arbeiten zur Erneuerung und Neubau der Straßenentwässerung und der Anlagen der Öffentlichen Beleuchtung einschließlich Ausrüstung ausgeführt.

Für die Neu- bzw. Umverlegung von Versorgungsleitungen sind die notwendigen Tiefbauarbeiten auszuführen. Beteiligte Versorgungsunternehmen sind die Stadtentwässerung Dresden GmbH und die DREWAG NETZ GmbH (Trinkwasser, Fernwärme, MS/NS, FM) sowie die Telekom.

Entlang der Zwickauer Straße sind insgesamt 34 Stück Bäume neu zu pflanzen. Die Ausrüstungsleistungen für die DREWAG NETZ Trinkwasser, Fernwärme, MS/NS und FM und die Ausrüstung für die Deutsche Telekom AG werden separat ausgeschrieben und vergeben.

Beteiligte Planungsbüros

IBK Dresden GmbH, Kesselsdorfer Str. 88, 01159 Dresden

Beauftragte Bauunternehmen

noch offen

 

 

Foto: STESAD