Teilnahmewettbewerb am Kraftwerk Mitte

KKM

Auf dem Gelände des alten Heizkraftwerks Mitte sollen Spielstätten für die Staatsoperette Dresden (http://www.staatsoperette-dresden.de) und das tjg. theater junge generation (http://www.tjg-dresden.de) entstehen. Die STESAD führt dafür das erneute EU-weite Ausschreibungsverfahren im Rahmen eines wettbewerblichen Dialoges durch.

Gegenstand des Vergabeverfahrens

Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Revitalisierung einer ehemaligen Industrieanlage (ehemaliges Heizkraftwerk Mitte) in der Wilsdruffer Vorstadt im östlichen Innenstadtbereich am Wettiner Platz, zwischen Alfred-Althus-, Ehrlich-, Könneritz- und Schweriner Straße und die Entwicklung eines neuen Kulturstandortes als Spielstätten der Staatsoperette Dresden (SOD) und des Theater Junge Generation (TJG).

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung und der Bau von Theaterspielstätten für die SOD (700 Sitzplätze) und das TJG (350+125+125 Sitzplätze) nebst Außenanlagen.

Mit der Realisierung des Vergabevorhabens wurde die STESAD GmbH beauftragt. Bei der STESAD GmbH handelt es sich um eine 100%ige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Dresden.

Der Auftrag wird im Wettbewerblichen Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOB/A 2009 vergeben. Das gewählte Verfahren berücksichtigt, dass die STESAD GmbH lediglich die grundlegenden Anforderungen und die von ihr gesetzten Mindestbedingungen an die Planung, den Bau und das Nutzungskonzept vorgeben kann. Im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs soll der Bieter das Konzept auswählen, das die Vorgaben am besten umsetzt. Für die Realisierung des Bauvorhabens steht ein Budget von (netto) 62.070.000,00 EUR zur Verfügung. Der Auftrag wird nach dem „Maximalprinzip“ vergeben. D.h., Ziel ist es, denjenigen Bieter zu beauftragen, der zum vorgegebenen Budget von (netto) 62.070.000,00 EUR die vorgegebenen Mindestbedingungen am besten erfüllt.

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