Parkierungsanlage für das Dynamo-Stadion

Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden betreut die STESAD den Neubau einer Parkierungsanlage für das Dynamostadion mit 245 Stellplätzen an der Strehlener Straße.

Bauherr:   
Landeshauptstadt Dresden,  Geschäftsbereich Allgemeine Verwaltung, Eigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb

Projektsteuerer:
STESAD GmbH

Planer:
DIPL.-ING. SCHMIDT
Tiefbauplanungsgesellschaft mbH, Dresden

Ausführende Firmen:
Hentschke Bau, Dresden
Johannes Selbmann, Frankenberg

Gesamtbaukosten:                 700.000 Euro

Baubeginn:                               Juli 2009

Fertigstellung:                          Oktober 2009

Stellplätze:                               245 Stück, davon 8 Behindertenstellplätze

Hauptziel war neben der städtebaulichen Aufwertung der Fläche die Erfüllung der Stellplatzanforderungen für den Neubau des Rudolf-Harbig-Stadions. Die bereits realisierte Baumaßnahme umfasste die Errichtung eines Parkplatzes mit den dazugehörigen Zufahrten und Fahrgassen sowie die umgebenden Grünflächen an der Strehlener Straße. Die Anbindung der Parkierungsanlage an das öffentliche Straßennetz der Landeshauptstadt Dresden erfolgt mittels Gehwegüberfahrten an die Strehlener Straße.

Baubeschreibung - Oberflächenaufbau

  • 50 cm starker Aufbau in Pflasterbauweise auf Frostschutzschicht und Bettung entsprechend Bauklasse V/VI nach RStO 01
  • Zufahrten und Fahrgassen Betonpflaster mit Drainfugen
  • Oberfläche der Stellplätze aus Rasengitterplatten
  • Trennung zwischen Fahrgassen und Stellplätzen mit Betontiefbord
  • Abgrenzung der Fahrgassen sowie der Zu- und Ausfahrten zu den Pflanzstreifen mit Betonhochborden

Entwässerung

  • Oberflächenentwässerung erfolgt über Quer- und Längsneigung der Verkehrsflächen in Versickerungsmulden
  • Versickerungsmulden sind an Rigolen angeschlossen, über die das Niederschlags-wasser in das Grundwasser versickert
  • Mulden (50 m lang und 2 m breit) und Rigolen sind in drei Grünstreifen eingeordnet

Beleuchtungsanlage

  • 17 Mastleuchten einschließlich Schaltschrank und Elt-Grundstücksanschlusssäule

Landschaftsbau

  • Innerhalb der Parkierungsanlage wurden 49 Bäume gepflanzt.
  • Grünstreifen zwischen den Parkflächen sind mit  flachwurzelnden Bodendeckern – Rosen versehen
  • Begrenzungen wurden mit Sträuchern bepflanzt

Alle Bepflanzungen erfolgten entsprechend der Festlegungen im B-Plan und in Absprache mit dem Umweltamt.

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