Es summt wieder bei der STESAD

Mit den milden letzten Tagen des März, konnten die Vorbereitungen für das Aufstellen neuer Bienenbeuten am STESAD-Geschäftshaus abgeschlossen werden. Nun, seit dem 31. März, gibt es auf der grünen Wiese hinter dem Firmensitz an der Königsbrücker Straße 17 wieder viele fleißige Helfer mehr. Sie haben anders als die STESAD-Mitarbeiter*innen zwar weniger Expertise im Bauen, Planen und Verwalten, kennen sich dafür aber sehr gut mit dem Sammeln von Pollen und der Produktion von Honig aus.

Die neuen STESAD-Bienen, die nun in drei schicken Behausungen wohnen und summen, gehören aber nicht der STESAD, sondern zwei jungen Imkern aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Ostererzgebirge, die mit viel Enthusiamus und einer Nachhaltigkeitszertifizierung zu überzeugen wissen und sich vor Ort im ihre Schützlinge kümmern. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, nach relativ kurzer Zeit ohne Bienen nun den Neustart zu wagen und hoffen auf ein gutes Bienenjahr mit gesunden Völkern und einem guten Ertrag. Durch die vertraglich vereinbarte Abnahme einer Mindestmenge Honig werden davon auch die STESAD-Mitarbeiter*innen etwas haben. Fragen zu den Bienen oder ihren Besitzern können Interessierte an Frau Kirsten Keller (+49 351 49473 37) oder Herrn Marcus Herrmann (+49 351 49473 816) richten.

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