Referenzen
die Ruine wurde beräumt, gesichert, vor weiterem Verfall bewahrt und für Veranstaltungen nutzbar gemacht
die Bearbeitung der vorbereitenden Untersuchungen in der Wilsdruffer Vorstadt hatten zum Ziel, zunächst eine Burteilungsgrundlage zu erstellen
Analyse der Bestandssituation
(Eigentums- und Nutzungsverhältnisse / Baulasten und Medienbestand)
Zoo Dresden für den südöstlichen Teilbereich den Neubau einer Anlage vor, die neben der Präsentation des Tierbestandes auch verstärkt auf Wissensvermittlung und Unterhaltung sowie Gastronomie ausgerichtet ist.
Als viertältester Zoo Deutschlands blickt der Zoo Dresden auf eine wechselvolle Geschichte zurück und steht heute neuen Herausforderungen gegenüber.
Mit der Ausrichtung der IGA 2017 bekäme Dresden erneut die Chance, dieses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung begehrte Instrumentarium
die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigte 1999, den Kulturpalast zur Dresdner Philharmonie aus- bzw. umzubauen
Auf Grundlage dieser Bestandsanalyse erfolgte die zusammenfassende Darstellung von Konflikten und Potentialen, die Maßgebend für eine spätere Nutzung
Der ausgearbeitete Bewertungskatalog enthielt maßgebliche Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen, die entscheidende Relevanz für eine Wohnnutzung besitzen und Aussagen zur Lagequalität zulassen.
Erstellung eines Informationssystems für gewerblich nutzbare Standorte (Gewerbeflächenkataster)
die Landeshauptstadt Dresden erarbeitete durch das Stadtplanungsamt ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)
Ziel der städtebaulichen Erneuerung in den Sanierungsgebieten ist vor allem die Aufwertung des Wohnumfeldes
Durchführung und Moderation eines Runden Tisch-Gespräches mit den Grundstückseigentümern
die Bundesregierung führt seit dem Jahr 2002 das Programm zum "Stadtumbau Ost" durch
Die Entwicklung des Wohngebietes "Weixdorf-Mitte" dient der Schaffung von Ein- und Doppelhausgrundstücken und der Bereitstellung einer Fläche für den Grundschulneubau
Durch die zentrale räumliche Lage haben nicht nur die Errichtung der Tiefgarage, sondern vor allem auch die öffentlichen Erschließungsmaßnahmen
seit 1990 ist die Strategie der Landeshauptstadt Dresden darauf ausgerichtet, mit Quartiersbebauung und Straßen den Neumarkt nach historischem Vorbild in den alten Grundstücksgrenzen wieder aufzubauen
Neubau einer Parkierungsanlage mit 245 Stellplätzen an der Strehlener Straße
Im Rahmen der Tätigkeit als Projektkoordinator für Straßenbauleistungen im Raum Dresden-Süd unterstützt die STESAD das Straßen- und Tiefbauamt
Durch den Bau der Tiefgarage am Altmarkt stand die Platzfläche als Veranstaltungsort nicht zur Verfügung. Als Ausweichstandort wurde der Ferdinandplatz festegelegt.
Zielsetzung ist die Verbesserung der verkehrlichen und gestalterischen Situation
Stadtteile Pieschen, Leipziger Vorstadt sowie Bereiche südlich des Hechtviertels (Scheunhofviertel) durch erheblichen städtebaulichen und sozialen Entwicklungsrückstand gekennzeichnet
das Projektgebiet umfasst den westlichen Kernbereich der gründerzeitlichen Erweiterung der Dresdner Innenstadt, z.T. mit barocker Bausubstanz in der historischen Friedrichstadt
Zuwendungen für die nachhaltige Stadtentwicklung und Revitalisierung von Industriebrachflächen und Konversionsflächen eingestellt
Zu den größten Herausforderungen zählte die Erhaltung des ehemaligen Kasernengebäudes, das im Sommer 1998 an einen privaten Investor veräußert wurde
die Ostra-Halbinsel soll zu einem hochwertigen und anspruchsvollen Freizeitziel im Sinne eines High-Tech-Kommunikationszentrums entwickelt werden
das Gebiet Dresden Gorbitz ist seit dem Jahr 2005 Fördergebiet im Programm "Soziale Stadt"
das Gebiet Dresden Prohlis / Wohngebiet Am Koitschgraben ist seit dem Jahr 2000 Fördergebiet im Programm "Soziale Stadt"
Das Nordbad, mitten in der Äußeren Neustadt gelegen, übte seit 1896 eine wichtige sozial-hygienische Funktion aus; diese Funktion hat sich über die Jahre im Bewusstsein des Viertels eingeprägt
Das Hechtviertel korrespondiert entstehungsgeschichtlich und strukturell mit der Äußeren Neustadt
Die Äußere Neustadt ist vor allem als lebendiges, pulsierendes und vielseitiges Stadtviertel bekannt, das seinen eigenwilligen Charakter behielt.
Im Zuge des Abrisses der alten Stadtmauer und der Errichtung der neuen Befestigungsanlage (Bastion) wurde der Neumarkt in die Stadtstruktur integriert
einer der wenigen Stadtteile mit original erhaltenen Barock- und Biedermeidergebäuden und barocker Stadtanlage
Auf Grund der vielfältigen funktionalen, städtebaulichen und sozialen Probleme wurde im Jahr 1994 eine Teilfläche Plauens zum Sanierungsgebiet erklärt