A.) Saniertes Stabsgebäude
- zu den größten Herausforderungen zählte die Erhaltung des ehemaligen Stabsgebäudes, das im Sommer 1998 an einen privaten Investor veräußert wurde
- bereits im März 1999 konnte im ersten Bauabschnitt Richtfest gefeiert werden
- im Oktober des Jahres 1999 zogen die ersten Mieter in die neuen, attraktiven Wohnungen des Stabsgebäudes
- bis zum Jahr 2000 wurde das ehemalige Stabsgebäude hochwertig saniert und beherbergt seither Wohnungen, kleinere Geschäfte und eine Kindertagesstätte
B.) Kauschauer Feld
- im Westen des Wohngebietes wurden zu Baubeginn mehrere Wohnbauten mit Mietwohnungen errichtet
- kurz darauf folgte der Bau von Reihen- und Doppelhäusern sowie einigen Mehrfamilienhäusern
- die attraktive Wohnlage begründet sich durch die unmittelbaren Nachbarschaft zum großen Stadtteilpark „Trutzsch“ und ruhigen Wohnstraßen
C.) Auf dem Trutzsch
- im Herzen des Wohngebietes wurden Reihen- und Doppelhäuser, sowie freistehende Einfamilienhäuser gebaut und erfüllen somit die Idylle vom Eigenheim im Grünen durch die direkte Nachbarschaft zur Kleingartensiedlung sowie dem tollen Ausblick
D.) Lockwitzer Hang
- im Südosten wurde angrenzend an die bestehende Bebauung von Dresden-Lockwitz der „Lockwitzer Hang“ mit Einfamilienhäusern bebaut
E.) Zum Gerbergrund
- im nördlichen Bereich des Wohngebietes entstand angrenzend an die Siedlung Nickern aus den 1930er Jahren ein neues Quartier mit freistehenden Einfamilienhäusern, die sich um begrünte Wohnanlagen gruppieren
F.) Nickerner Stadtgärten
- das Areal „Nickerner Stadtgärten“ wird den Abschluss der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme bilden
- auf der derzeit brachliegenden Fläche von etwa 8 ha ist die Erschließung von attraktiven Wohngrundstücken für eine aufgelockerte, individuelle Bebauung mit Eigenheimen, Reihen- und Mehrfamilienhäusern geplant